OP Methoden (in Arbeit)

Verstellbares MAGENBAND
Bei der Operation wird mittels Schlüssellochchirurgie das Band um den oberen Teil des Magens gelegt.
Das Band ist durch einen dünnen Schlauch mit einem Injektionsreservoir unter der Haut verbunden.
Einige Wochen nach der Operation kann ambulant mittels Injektion in das Reservoir das Band aufgefüllt und so der Innendurchmesser verkleinert werden.
Der Patient erlangt dadurch mit wenig Nahrungsmenge ein rasches Sättigungsgefühl.

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MAGENPYPASS / RNY
Diese Operation beeinflusst sowohl die Nahrungsmenge, wie auch die Nahrungsaufnahme im Darm. Mittels Schlüssellochchirurgie wird ein kleiner Teil vom Magen abgetrennt und direkt mit dem Dünndarm verbunden.
Der restliche Magen, der Zwölffingerdarm und ein Teil des oberen Dünndarms sind damit „umgangen“ (=Bypass). Vor allem Fette und Zuckerstoffe werden dadurch verringert aufgenommen und führen meist zu einer höheren und schnelleren Gewichtsabnahme als beim Magenband. Es ist jedoch ein größerer Eingriff in den Magen-Darmtrakt.


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SLEEVE RESECTION (Schlauchmagen)
Bei der Sleeve Gastrektomie handelt es sich um einen Eingriff, bei dem der größere, rechte Teil des Magens (Fundus) entfernt wird, sodass ein 2-3 cm dicker Magenschlauch übrig bleibt. Dieser Schlauch bedingt eine deutliche Verringerung des Magenvolumens.
Dadurch kommt es nach Zufuhr kleiner Nahrungsmengen zum Sättigungsgefühl. Gleichzeitig gibt es Hinweise, dass durch die Sleeve Gastrektomie das Hungerhormon Ghrelin ausgeschüttet wird und der Patient weniger Hunger verspürt.

OMEGA-LOOP-BYPASS